Happy new 2019!

Allen die hier immer mal wieder reinschauen wünsche ich ein herrliches neues Jahr 2019, mit tollen Motorradtouren und hoffentlich unfallfrei! 2018 war für mich wirklich Klasse: viele Touren über’s Wochenende, Treffen mit guten Freunden im Mai in Deutschland, eine lange Reise durch das „exotische“ Land Rumänien und viele kleine Abenteuer in der Natur. Zusammengerechnet sicher über 30 Nächte draussen!

2019 verspricht ebenfalls interessant zu werden. Nach über 40.000km mit der Africa Twin habe ich mich entschlossen KTM wieder ein Chance zu geben und habe eine 790 Adventure R vorbestellt. Hauptgründe dafür sind das niedrigere Gewicht, der tief gebunkerte Sprit und die höhere Reichweite. Mit Spannung warte ich auf die MC Mässan (Motorradmesse) in Stockholm Ende Januar, wo ich dieses Motorrad das erste Mal sehen und Probesitzen wurde. Lieferung ist dann hoffentlich im März, pünktlich zum Saisonstart. Und ja: es wird die höhere „R“ werden, denn bei der niedrigen Version is selbst die Vorspannung hinten nur mit Werkzeug zu verstellen. Eines ist mir dabei auch klar: der begrenzende Faktor was Fahrstrecken angeht wird dann oberhalb des Sattels zu finden sein, zugeben! Bleibt nur  noch ein Problem: eine zuverlässige KTM Werkstatt zu finden, für die ich nicht quer durch Schweden fahren muss…

Und so lange bis sie dann hier ist vergnüge ich mich mit einem „Nacktfoto“…! 😉

2 Gedanken zu „Happy new 2019!“

  1. Hallo Kai Uwe,
    Danke für die Grüße, auch Dir ein glückliches gesundes 2019, mit viel Lebensfreude!
    Willst Du denn die Honda verkaufen, oder alle 3 Rosse im Stall unterbringen?

    Was mich interessiert: Hast Du die KTM verbindlich bestellt, ohne auf Ihr gesessen zu haben?

    In Mailand war ich leider nicht, nur in Köln habe ich den „Protyp“ gesehen, ehrlichgesagt hat der mir besser gefallen, technisch ein tolles Motorrad, ich wünsche Dir viel Glück mit Ihr. Was mir nicht gefällt ist der, gerade in der Seitenansicht auffällig, abstehende irgendwie unpassende Vorbau, keine Ahnung warum KTM das so gestaltet hat….
    Ich warte auf die Yamaha, genug PS, leider wie ich finde, zuwenig Federweg, Bodenfreiheit, kein angeschraubtes Heck wie beim Protyp und bei ( Deiner ) 790er, aber mal warten was eine Probefahrt ergibt.
    Letzenendes ist immer der Fahrer das schwächste Glied, die Motorräder können viel mehr als die allermeisten Fahrer.
    Deine Jahreszusammenfassung hört sich ja gut an!!!
    Skandinavien ist halt ein geniales „Revier“ für alle möglichen Outdoor Aktivitäten, da wünsche ich Dir weiterhin tolle Erlebnisse!

    Gruß Peter

    1. Hallo Peter!

      Danke für den netten Kommentar! Ja, die KTM 790@ hab ich bisher noch nie live und in Farbe gesehen – die Premiere kommt wohl bei der Motorradmesse Ende Januar. Ich hoffe jedenfalls stark, dass KTM eine r rankarrt! Ich habe für sie jedenfalls schon einen Kaufvertrag, könnte aber wohl rein rechtlich immer noch zurücktreten wenn sie mir gar nicht passt. Sie ist ja ca 1cm höher als die Africa Twin, aber das wird schon gehen. Und es wird auch nicht lange dauern, bis jemand einen niedrigeren Sattel anbietet. 2cm machen da schon viel aus, wenn man wie ich 1.71m „gross“ ist! Der Grund für den Wechsel ist dass 1) die AT jetzt schon über 40.000km gelaufen ist, will ich noch einigermassen Wiederverkaufswert dann muss sie jetzt weg 2) das niedriger Gewicht der KTM 3) der niedrigere Schwerpunkt 4) die grössere Reichweite. Alles in allem verspricht das Ding vom Handling her ein richtig tolles Motorrad zu werden! Jetzt muss ich leider noch lange warten bis März, bis die erste Lieferung kommt. Vorher ist aber hier sowieso nicht mit fahrbaren Strassen und Wegen (ohne Spikesreifen) zu rechnen. Die T700 ist sicher auch ein gutes Motorrad, aber von den Komponenten her billiger gebaut, so wie die XT660Z Tenere es eben war. Kein schlechtes Motorrad, aber vom Chassis her kann die nicht mit der KTM mithalten. Auch andere Komponenten zeigen das, zum Beispiel sieht mir die Scheibenhalterung so aus als wäre sie aus Kunststoff und damit nicht unbedingt tragfähig genug für ein schweres GPS. Bei der KTM muss man aber auch erst mal schauen…. Ich war von Anfang an skeptisch, denn mir war schon klar dass Yamaha keine Maschine mit Wettbewerbs/Rallyqualitäten bauen wird, sondern eher was für’s Volk zu nem akzeptablen Preis. Und der grösste Marketing-Witz war diese „World Raid“, bei der man das Bike in der Kiste in ein Paar nette Weltgegenden verschifft und dann ein Paar Promis für tolle Fotos an der Kamera vorbeifahren lässt. Ich dachte noch am Anfang die würden wirklich einmal aussen rum fahren – und hab wirklich versucht herauszufinden, wo man sich als Testfahrer bewerben kann! 😉

      Ok, jetzt wartet ne Pizza darauf belegt, gebacken und dann gegessen zu werden!

      Vielleicht sieht man sich ja mal hier oben, schau auch gerne mal bei Horizons Unlimited rein, da kommt demnächst was zu Schweden! 🙂

      Grüsse aus Stockholm
      Kai-Uwe / nordicbiker

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